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MÜNSTER – UND ALLES IN BEWEGUNG

Ein Standort mit 1.200 Jahren Erfahrung

Der im Jahr 742 geborene friesische Missionar Liudger setzte sich in Bewegung und gründete auf Geheiß Karls des Großen 793 an der Münsterschen Aa, einem Nebenfluss der Ems, ein Kloster (Monasterium). So begann die Geschichte der Stadt, die Theodor Heuß, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, später als die „schönste Stadt“ Deutschlands bezeichnete – Münster.

Im Norden des bevölkerungsreichsten Bundeslandes – Nordrhein-Westfalen – gelegen, tummelt sich heute zwischen altehrwürdigen Mauern und futuristischen Neubauten eine bunte Mischung aus Studenten, wohlsituierten Akademikern und zugezogenen Einwohnern – viele mit ausländischen Wurzeln. Die Stadt ist quirlig, lebendig und grün. Münster ist ein klassischer Dienstleistungsstandort mit hoher Lebensqualität. Doch nicht nur deswegen sind wir hier ...

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Münster bietet neue Blickwinkel zwischen Geschichte und Moderne

Münster weiß was.

Mehr als 55.000 Studierende auf 280.000 Einwohner – Münster gehört damit zu den größten Universitätsstandorten in Deutschland. Studiert wird hier Jura, Medizin und Volkswirtschaftslehre – aber wer will, kann auch einen Master in Lateinischer Philologie machen. Wer hier studiert, hat beste Aussichten auf eine beeindruckende Karriere, befindet er sich doch in prominenter Gesellschaft mit dem ehemaligen Bild-Chef Kai Diekmann (Geschichte, Germanistik und Politik ohne Abschluss), der CDU-Allzweckwaffe Ursula von der Leyen (VWL, später Medizin in Hannover) und dem Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann (VWL).

Mit der Fachhochschule Münster besitzt die Stadt eine weit über die Grenzen des Münsterlandes hinaus anerkannte Ausbildungsstätte für Design und Gestaltung, die zu den besten Deutschlands zählt. Die Kunstakademie Münster, die lange Jahre von documenta-Kurator Manfred Schneckenburger geleitet wurde, ist ebenfalls eine national und international bekannte Talenteschmiede, die Jahr für Jahr vielversprechende Künstler in die Welt entlässt.

„Befreien wir uns von allem, was wir zu wissen glauben und schaffen wir Platz für die Erkenntnis ...“

Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne, Tatort Münster

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Natur und Kultur – in Münster inspirieren beide die Kunst

Münster kann was.

Oft wird Münster als der „Schreibtisch Westfalens“ bezeichnet. Woher das kommt, wird schnell klar, wenn man die wirtschaftliche Struktur der Region betrachtet. Neben den Bildungseinrichtungen dominieren vor allem Dienstleistungsbetriebe aus dem Versicherungs- und Finanzsektor. In den vergangenen Jahren haben allerdings auch Technologieentwickler und -anbieter die Potenziale erkannt, die sich aus der Nähe zu den universitären Systemen ergeben.

Innovative neue Bereiche wie Bio- und Nanotechnologie haben eine Heimat am Biotech-Campus beziehungsweise dem Centrum für Nanotechnologie gefunden und ziehen weitere Unternehmen an, die sich diese Geschäftsfelder erschließen – allen voran Branchenriesen wie BASF und General Electric. Und auch die Digitalwirtschaft setzt auf Münster. Grundgedanke all dieser Entwicklungen ist, eine starke Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern.

„Solange Sie nicht die Nummer 1 sind, müssen Sie innovativ sein!“

Lee Iacocca, amerikanischer Top-Manager

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Münster bleibt in Bewegung

Münster macht was.

2004 hat es Münster erstmals ganz nach oben in einem internationalen Ranking geschafft. Münster wurde in der Kategorie 200.000 bis 750.000 Einwohner als „lebenswerteste Stadt der Welt“ ausgezeichnet. Auch bei nationalen Umfragen belegt Münster seitdem regelmäßig Spitzenplätze. Das liegt nicht nur an den soliden Finanzen der Stadt und der gut erhaltenen historischen Bausubstanz rund um Promenade und Prinzipalmarkt, sondern vor allem an den unzähligen Engagements im Sozialen und im Umweltschutz.

Der Münsteraner ist viel unterwegs. Meist mit dem Fahrrad. Über 300 Kilometer Länge hat das örtliche Radwegenetz. 40 Prozent aller Wege werden mit den „Leezen“ zurückgelegt. Damit ist Münster die Fahrrad-Hauptstadt Deutschlands. Und das wird von den Stadtvätern gefördert und trägt wesentlich zur hohen Lebensqualität bei. Darauf ist man stolz in Münster. Deswegen lebt und arbeitet es sich gut in Münster.

„Es gibt hier ein wirklich schönes Wir-Gefühl.“

Berthold Tillmann, Oberbürgermeister von Münster von 1999 bis 2009

familie redlich in Münster

2001 in Berlin gegründet betreut die Agentur familie redlich heute mit einem umfassenden Angebot integrierter Kommunikation und Markenarbeit nationale und internationale Kunden aus Politik und Wirtschaft,  unterstützt durch den Digitaltechnologieanbieter CPS-IT. Unser Standort Münster wird von Oliver Grage geleitet.

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